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Datum

2009-03-10

 

Das erste halbe Jahr


Liebe Freunde und Familie,

nun ist es schon über ein halbes Jahr her, dass ich dieses eine Wort sagte: JA!

Und es waren ja auch viele von Euch dabei, etliche kamen noch zur Feier und noch ein paar andere haben uns mit ihren guten Wünschen begleitet. Das hat ehrlich gesagt sehr gut getan. Und auch erscheint es mir, als wenn diese positive Energie meine Ehe mit Sabine begleitet. Denn im Augenblick erscheint es mir, dass Sabine das Beste ist, was mir passieren konnte.

Nach all den verworrenen Jahren, ist es so, dass ein Leben ruhiger – im Besten aller Sinne – geworden ist. Ruhiger, aber nicht langweilig: BAP Konzert, Haus weiter einrichten (Coocooning ;-) ist das neue Schlagwort dafür!) Quadtour, Cartfahren, Vorträge und Workshops zum Thema Projekt Management, Freunde, Gitarre spielen (Ich habe endlich wieder eine schöne Strato Caster von Fender!!!) und natürlich die Hunde halten Sabine und mich auf Trab. Aber es ist ein schönes Gefühl, nach Hause zu kommen, ich freue mich jeden Tag, meine Sabine wieder zu sehen, beim Abendessen den Tag Revue passieren zu lassen, Neues zu planen und ein gemeinsames Leben mit diesem wunderbaren Menschen zu führen.

Um es mit Hal, dem Computer aus „2001 – Odyssee im Weltall“ zu sagen:

Everything is running extremely well!

Na gut: Rezession, Finanzkrise, Umwelt-Prämie… soll ich mich wirklich jetzt noch mal darüber aufregen? Zugegeben, es gäbe da vieles, was aber doch wohl zumeist in der Unfähigkeit derer begründet liegt, die wir zur Problemvermeidung & -bereinigung gewählt haben. Aber: Wir haben diese Menschen dazu gewählt. Wollen wir also nicht darüber richten, das wir nun feststellen müssen, dass sie es nicht können … da hätten wir also schon mal früher nachfragen können, welche Qualifikationen sie mitbringen. Sinnvoller wäre es bestimmt Wirtschaft- & Gesellschaftswissenschaftler an solche Stellen zu setzen denn Menschen wie Du und ich.

Und deren Unvermögen zwingt einen zum Schweigen…

Will ich mich also aufregen: Nein… heute nicht!

In 8 Tagen geht es in den Urlaub. Wie immer wird es der einzige Urlaub dieses Jahr sein, in den Sabine und ich fliegen werden. Die andere Zeit werden wir entweder nach Holland fahren, oder vielleicht nach Frankreich. Jetzt aber geht es, schon fast einer Tradition folgend, nach Ägypten. Dort sind die Tagestemperaturen schon dicht an 30°, der Wind hat eingesetzt. Und wir werden surfen. Der schöne Nebeneffekt der Krise ist, dass die Preise dieses Jahr nicht weiter gestiegen sondern eher gefallen sind. Zumindest in diesem Bereich haben wir also eine Deflation.

Nun, wie Ihr seht, ist dieser Newsletter wirklich nur dafür da, Euch auf den Stand der Dinge zu bringen.

Also: Wir sind Anfang April zurück im Lande, hoffe, der der nun doch langsam lästige Winter sich dann verzogen hat und dann startet ja auch schon wieder die Surfsaison in den Niederlanden.

Bis dahin wünsche ich Euch, dass es Euch so gut ergehen mag wie uns!

Euer

Jens

 

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Seit Ende September bin ich nun wieder mal in München. Aber, wenn alles klar geht, ist der Einsatz im April zuende!

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