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Der Januar 2002,... es begann, dieses Jahr mit reinem und echtem Streß. Nicht anders, als es zu erwarten war! Nun, ich habe noch nie in einem Projekt mitgearbeitet, dass sich nicht in den letzten Wochen und erst recht Tagen vor den Abnahmetests und der Inbetriebnahme in einen Wettlauf gegen die Zeit und die kleinen, unvorhersehbaren aber auch, so scheint es zumindest, auch unvermeidlichen, Hindernissen herumschlagen muss. So eben mein momentanes Projekt eben auch.
Mit Freude könnte ich da annehmen, dass ich eine Assistentin zu Entlastung bekommen habe. Doch, sie ist als "Erfüllungsgehilfe" zu schade, also bin ich nebenbei auch noch immer auch der Suche nach Tätigkeiten für sie, die Sie fordern und weiterbringen. Aber, ein schöner Nebeneffekt, wir verstehen und persönlich sehr gut.
Was ist sonst passiert?? Wenn es mir bitte jemand mitteilen könnte, wäre ich sehr dankbar, denn diesen Monat hat mir die 35 Stundenwoche so gut gefallen, das ich sie zweimal die Woche gemacht habe ;-))
Ach ja, mein Geburtstag war, schönerweise auch noch an einem Wochenende. Viele haben über die mir zur Verfügung stehende Multikanalarchitektur gratuliert (für nicht IT-ler: Dies meint, ich bin über viele Wege, eben Kanäle, zu erreichen, die sich alle in einem Punkt bündeln... bei mir! Ich bin mein eigenes Call-Center, oder wie es neuerdings sehr neudeutsch heisst Cutomer Care Center!). Der traurige Punkt an diesem Tag, jaja, auch so was kann passieren, ist, dass der Mensch, mit dem ich über 18 Jahre meines Lebens freudig geteilt habe, sich nicht mal mit einer SMS oder anderweitig gemeldet hatte. Sehr traurig, denke ich!
Wie man vielleicht an meinem Schreibstil merkt, bin ich sehr in der Arbeit gefangen. Es ist schon der 7. und erst jetzt komme ich dazu Euch den Newsletter zu schreiben. Dann liest es sich (na gut, es ist ja auch nicht ganz unbeabsichtigt!) wie ein Statusbericht für die Projektleitung. Nun ja, in 3 Minuten habe ich das nächste Projektmeeting, heute Nachmittag Steuerungskomitee, dazwischen viel Arbeit, dass der Tag wiedereinmal zu kurz ist!
Aber, es ist schön so arbeiten zu können! Und es ist schön dafür auch die gebührende Anerkennung zu erhalten.
Bis dann, der Frühling klopft an die Pforten, und im nächsten Bericht gibt es hoffentlich wieder mehr vom Menschen Jens zu berichten als vom PM Jens.
Euer Jens
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