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Wie so mancher weiß, der mich kennt - besonders meine Liebste und Freundin Sabine - hat mich im Dezember 2004 der plötzliche Weggang von Vanessa Daun schwer in Mitleidenschaft gezogen. Außer für Sabine war es den meisten meiner Freunde nicht klar, was mit mir los war.
Nun habe ich diesen Text hier unten von Laith Al-Deen gefunden.
Er zeigte mir, dass es anderen Menschen ähnlich geht. Ebenso hat mir meine “Reise im Netz” zu diesem Thema aufgezeigt, dass es wohl von vielen Frauen ein “typischer Abgang” ist. Wenn man auf www.maennerforum.de oder www.maennerrat.de nachliest, ist es dann auch noch oft so, dass man rechltich verfolgt werden kann, wenn man Antworten haben möchte. So schnell werden dann Stalker geboren! Männer in Trennungen sind immer die Bösen!
Mir ging es damals so, dass ich mit meiner Frage “WESWEGEN” einsam zurückgeblieben bin, und mich somit fast 2 Jahre damit auseinander setzen mußte: Mit unserer damaligen “Liebe”, unserer Beziehung, meinen Fehlern. Dennoch konnte ich die Frage nicht wirklich beantworten.. nur für mich eine Lösung finden. Die Frau, die dereinst behauptete, dass sie mich lieben würde, hat mich bei der Auflösung der Frage - bis heute - nicht unterstützt.
Ob ich nun alles weiss? Ob ich das WESWEGEN kenne? Nein! Wie denn?! Aber ich kenne nunmehr Zusammenhänge.
Warum ich dies hier auf meiner Website schreibe? Damit jeder, der sich von einem Menschen - für den er doch mal etwas empfunden hat - trennt, sich überlege, ob er diese Antwort schuldig bleiben darf!
Mich hat diese nicht gegebene Antwort in das im Lied beschriebene Chaos geführt. Und nur der Größe der Frau an meiner Seite, meiner geliebten Sabine, verdanke ich, dass ich nun klarer sehe: Nach mehr als 2 Jahren lockerte sich der Knoten, den Vanessa mir zum lösen hingeschmissen hat.
Vielen Dank, Laith, für dieses Lied!
Laith Al-Deen
Wo bist Du
Wir konnten schon mal mehr miteinander reden hatten schon mal mehr mit uns zu tun Du sagst nach so 'ner langen Zeit ist das eben so und was ich glauben würde was ich dafür tue?!
Über 1000 Dächer sind wir schon geflogen dachte du wärst bei mir, doch du warst es nicht Still und heimlich bist du ausgezogen still und heimlich ohne mich!
Nirgendwo 'ne Spur von dir
Und deshalb frag ich mich wo du bist, denn hier ist ohne dich kein Land in Sicht und es tut ziemlich weh weil ich es nicht versteh nicht versteh
Wenn sich die Tage wie von selbst versäumen und Fragen nie zu einer Antwort führen! Das Schlimmste ist ich seh’ dich nachts in meinen Träumen, um dich an jedem Morgen wieder zu verlieren.
Unter meinen Füßen spür ich keinen Boden, durch meine Hände rinnt verlorene Zeit! Ich fühl den Sturm in meinem Herzen toben! er nimmt mich mit doch du bleibst!
Nirgendwo 'ne Spur von dir
Ein lautes Weswegen, leise erahnt! Renn immer wieder dagegen, doch es lässt nicht nach. Was ist geschehen? sag mir was ist passiert...?
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